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Archive for April 2010

Heute stelle ich zwei schnelle Möglichkeiten vor, wie man einfach und schnell einen Unterstand errichten kann. Viel braucht es dazu nicht, lediglich ein Messer oder – besser noch – ein Multitool, etwas Schnur und (falls vorhanden) eine Plane mit Ösen und den Maßen von ca. 2,5 m x 3 m.
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Alte Bunkeranlage

Neulich war ich wieder im ehemaligen Kasernen-Gelände in Westerburg unterwegs und habe zufällig vier alte Bunker oder Lager entdeckt. Diese müssen schon vor geraumer Zeit gesprengt worden sein, da der offene Innenraum bereits mit älteren Bäumen und einer dicken Laubschicht bedeckt ist.

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In einem früheren Blog-Eintrag habe ich gezeigt, was ich auf meine Touren mitnehme, um Feuer zu machen. Es gibt weiterhin verschiedene Möglichkeiten, um ein Feuer auch ohne diese Hilfsmittel zu erzeugen. Ich möchte euch hier die Feuerbohr-Methode vorstellen.

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Zum Thema „Feuer machen“ ist schon sehr viel geschrieben worden. Vieles habe ich probiert, aber nur wenig hat sich bewährt. Ich gehe in diesem Bericht von mir und meiner Art, auf Tour zu gehen, aus. Viele von euch werden schon selbst Erfahrungen mit verschiedenen Arten des Feuer machens haben. Ich freu mich deshalb schon auf den regen Austausch von Erfahrungen.

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Neulich habe ich im Baumarkt meines Vertrauens eine Säge von Fiskars erstanden, die mir durch ihre kompakten Ausmaße aufgefallen ist und sich so für den Transport auf meinen Touren bestens eignet. Man spart sich dadurch ein großes schweres Messer oder ein Beil und kann trotzdem Feuerholz klein sägen oder Stäbe für einen Unterstand ablängen.

Im geschlossenen Zustand hat die Säge eine Länge von 19,8 cm und einen Durchmesser von 3,7 cm x 2,2 cm. Das Sägeblatt lässt sich genau wie bei einem Teppichmesser ausfahren. Im ausgefahrenen Zustand verlängert sich die Säge um 15 cm. Durch eine Feststellschraube wird das Sägeblatt sicher arretiert, so dass es sich nicht von selbst öffnet oder schließt. Mit einem Gewicht von 92 Gramm ist es deutlich leichter als ein Messer mit vergleichbarer Klingenlänge oder gar ein kleines Beil.

Der Griff dient in eingeklapptem Zustand als Schutz, wodurch etwaige Transportbeschädigungen sowohl am Sägeblatt, als auch an der Ausrüstung nicht zu erwarten sind.

Im ersten Praxistest hat sich gezeigt, dass man Äste mit einem Durchmesser bis zu 8 cm ohne große Probleme zersägen kann. Bei größeren Durchmessern ist es durch die Blattlänge von 15 cm und dem daraus resultierenden kurzen Sägehub deutlich aufwändiger, das Holzstück zu durchtrennen.

Mich haben Kompaktheit und Funktion jedoch überzeugt, so dass ich die Fiskars Säge immer in meinem Touren-Pack dabei habe.

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Der Frühling kommt

Der Frühling naht mit großen Schritten und mich zieht es wieder nach draußen. Die Schneeberge sind nur noch eine feuchte Erinnerung und den Wald kann man nach dem Sturm Ende Februar endlich wieder betreten. Ich möchte dies zum Anlass nehmen und eine kleine Bilderserie erstellen, in denen beispielsweise der Bau eines Unterstandes (auch Shelter genannt) gezeigt wird. Viele Ideen warten nur noch auf die Umsetzung.

Auch der nächste Podcast ist schon in Vorbereitung. Ziel ist wieder ein „Lost Place“,  ein Überbleibsel aus längst vergangenen Tagen, bei dem man diesmal zusätzlich einen Geocache finden kann.

Ihr dürft also gespannt sein….

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